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Die Schlacht am Teuteburger Wald

 

Neun nach Christus, dieser war noch ein Bub,

als sich der Armin mit den Römern rum schlug.

Für diese große wilde Schlacht hat man dem Armin ein Denkmal gemacht.

Armin, auch Hermann wird er genannt, den kennen wir alle,

er ist von der Schule uns allen bekannt, 

dort wurde sein Name öfter genannt. 

 

Er trieb die Römer in den Teuteburger Wald,

wo viel Sumpf und wo es sehr kalt.

Er schlug die Legionen und rieb sie so auf,

den Tot dieser Menschen den nahm er in Kauf.

Er war ein Held als er in Liebe entbrannt,

zu Segetes Tochter, Thusnelda genannt.

Auch sie liebte Armin den großen Held,

der  hatte alles  nur recht wenig Geld.

 

Doch ihr Vater Segetes war ein Römerfreund

der von Tochter's Vermählung mit einen Römer träumt.

Ist dann aber Wut entbrannt, als er die Liebe zu Armin er erkannt.

Segetes ruft den Germanicus her will Armin besiegen,

liebt seine Tochter nicht mehr.

 

Er  schenkt Thusnelda den Römern dann

damit er sie nicht mehr sehen kann.

Segetes erhofft sich nun Geld und Ruhm,

er wollte sich und den Römern was gutes tun.

 

Doch Thusnelda war schwanger, sie gebar einen Sohn in Rom.

Der wurde ihr genommen als Kind  damals  schon.

Gladiator musste er werden, er wurde ein Held,

doch  nach wenigen Jahren  kaltgestellt.

 

Man überließ ihn den Löwen die machten kurzen Prozess

zerrissen den Jungen  so erging es ihm schlecht.

Thusnelda dagegen sich Germanicus nahm,

auch seine Generäle wollten Thusnelda gern hab’n

 

Was aus ihr geworden niemand mehr weiß.

Nur das sie von Armin geliebt wurde heiß,

das ist noch bekannt und steht auch geschrieben

in sämtlichen Blättern kann man  es lesen 

wie es damals ist gewesen.

 

Armin der Arme sah Thusnelda nie wieder

er sah nie sein Sohn war unglücklich drüber.

Mit 36 Jahren, gar nicht mal alt, machte man

den Armin dann kalt.

Im Jahre 19 nach Christus, dieser war noch ein junger Mann,

wurde Armin der auch oft Hermann genannt,

von Verwandten  ein Dolch in die Brust gerammt.

 

Er war ihnen zu groß er war ihnen zu mächtig,

Die Anderen fühlten sich ihm gegenüber zu schmächtig.

Er war ein Held auf dieser Welt,

und Helden sind nicht zum Leben da,

ein Held muss tot sein ist doch  klar.

Drum bekam er ein Denkmal ganz wunderbar.

Es wird besucht, bestaunt und geehrt,

denn als Christus noch ein Bub,

der Armin die Römer im Lande schlug.

 

 

 

© christel dux

 



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